Tipps, um Meditation im Alltag zu integrieren
Überfordern Sie sich nicht: setzen Sie sich nicht selbst unter Druck, indem Sie von sich von Anfang an erwarten, eine bestimmte Zeitspanne mit Meditation zu verbringen oder indem Sie einen bestimmten Geisteszustand erreichen wollen. Die Dauer der Meditation erhöht sich mit regelmäßiger Übung von ganz alleine und mit der Zeit auch die Intensität.
Was versteht man unter passiver Meditation?
Unter passiver Meditation versteht man in erster Linie das Meditieren, indem man ruhig dasitzt oder auch liegt, ohne Anstrengungen irgendeiner Art zu unternehmen. In gewisser Weise ist dies ein Nichts-Tun und auch ein Nicht-Nachdenken – also das Ruhen körperlicher und geistiger Aktivität.
Meditation und ihre Wirkung
Mehr innere Ruhe und Gelassenheit – das sind wohl die deutlichsten Auswirkungen der Meditation auf unser Befinden. Meditation regt die innere Heilkraft an, die Hirnströme werden durch einen Anstieg der Hirnstromwellen beruhigt, die Stoffwechselaktivität sinkt ebenso wie Blutdruck und Pulsfrequenz.
Meditieren für Anfänger
Um die positiven Wirkungen der Meditation schon bald in Ihrem Alltag zu spüren, brauchen Sie keine lange Vorlaufzeit. Alles, was Sie benötigen, ist ein Ort, an dem Sie für kurze Zeit ungestört sind. Es kann ratsam sein, das Telefon abzustellen, so können Sie in aller Ruhe die Meditationsform, die Sie bevorzugen, einüben.
Sie können selbst wählen, [...]
Meditations-Formen
Meditation meint geistige Entspannung vom Alltag, ein Zur-Ruhe-Kommen und Abschalten der Gedanken. Hierfür konzentriert man seine gesamte Aufmerksamkeit: auf einen Gegenstand, ein Wort, einen Klang oder auf den eigenen Atem. Es kann im Sitzen oder Liegen meditiert werden, durch Bewegung, allein, mit einem Helfer oder in der Gruppe.
Für Einsteiger empfiehlt sich eine “geführte Meditation”: eine [...]

